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<pre>Zumal der VfB Stuttgart seit dem Trainerwechsel einen Lauf hat. Die Schwaben sind unter Tayfun Korkut, der Anfang Februar Hannes Wolf ersetzt hat, weiterhin ungeschlagen.  <p> Mit 25 Toren vor heimischem Publikum stellt die Mannschaft von Lucien Favre die effektivste Heim-Offensive aller Bundesligisten.  <p>  Jetzt beträgt der Rückstand auf die zweitplatzierten Münchner wieder sechs Punkte und gar neun Zähler fehlen bereits auf Tabellenführer RB Leipzig. Nachvollziehbar, dass Dortmund-Coach Thomas Tuchel nach der Pleite in Frankfurt stocksauer war. <p> Video: Reaktionen der Knappen nach dem 3:0-Erfolg über den FSV Mainz vom vergangenen Wochenende (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p>  Leverkusen könnte mit einem Sieg in der Tabelle sogar in die Richtung der Europapokal-Ränge klettern, der BVB hätte mit einem „Dreier“ vielleicht sogar die Chance auf die Tabellenführung (je nachdem wie die Bayern am Freitag spielen).  </pre>


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<pre>Unter dem Neo-Coach gab es bislang in drei Bundesliga-Spielen nur Pleiten. Nicht einmal ein einziges Tor wollte den Schwaben in der Weinzierl-Ã„ra gelingen.  <p> Am Ende leuchtete sein Name aber dennoch drei Mal auf der Anzeigetafel, dazu zwei Mal der seines Sturmpartners Maximilian Philipp, womit sich Dortmunds neues Super-Duo für fünf der sechs Treffer verantwortlich zeichnete.  <p>  Auch der Umstand, dass die Werkself nach dem 2:0 durch Baumgartlinger es verabsäumte, den Sack früher zuzumachen, missfiel Herrlich in seiner Spielanalyse. Angesichts des klaren Auswärtssieges gegen einen direkten Europapokal-Konkurrenten und der Eroberung von Platz zwei dominierte dennoch die Freude. <p> Dabei scheint der nun zu beehrende Signal Iduna Park noch nicht einmal das schlechteste Fleckchen Erde zu sein, um sich gegen den leicht negativen Trend zu stemmen: Beim BVB waren die Fuggerstädter schon in den letzten Jahren als eifrige Punktesammler in Erscheinung getreten. <p>  Sollte sich der erstaunliche Trend als stabil erweisen, kehrt der BVB zweifelsohne bereits in dieser Saison in den klitzekleinen Kreis der ganz heißen Meisterschaftsanwärter zurück: Während mancher schwarz-gelbe Anhänger im verständlichen Überschwang vermutlich schon einmal den Termin für die Feierlichkeiten am Borsigplatz blockt, gibt sich die nun gastierende Hertha zunächst mit eher bescheidenen Verbesserungen zufrieden.  </pre> 


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<pre> Wie ich in meinem Bayern Hertha Tipp feststellen konnte, kommt der Außenseiter zuindest aber äußert selten unter die Räder. Richtige Klatschen gegen die Münchner, davon gab es nur zwei Stück aus den letzten 13 Partien.  <p> Das soll diesmal nicht mehr passieren. Im Trainingslager in Katar haben sich die Münchner auf die Rückrunde eingeschworen. Mit dabei war auch Neuzugang Sandro Wagner. Der Stürmer, der aus Hoffenheim kam, traf auch gleich bei seinem ersten Bayern-Auftritt.  <p>  „Wir wackeln nicht mehr so. Dass wir jetzt seit acht Spielen ungeschlagen sind, kommt nicht von ungefähr“, so der Leverkusen-Keeper nach dem Erfolg in Frankfurt. Gegen die Dortmunder Offensiv-Power werden sich die Rheinländer warm anziehen müssen. Mit 33 erzielten Toren hat der BVB immer noch den erfolgreichsten Angriff. <p>  Das wird allerdings alles andere als leicht. Leverkusen ist nicht nur ein Angstgegner der Fuggerstädter, die Werkself hat sich in den letzten Wochen auch deutlich gesteigert. Mit einer Serie von fünf Ligaspielen ohne Niederlage hat die Elf von Heiko Herrlich eine Aufholjagd gestartet. <p>  Folglich darf Trainer AndrÃ© Schubert dem letzte Saisonmatch entspannt entgegenblicken. Einziger Wermutstropfen für den 44-Jährigen: Trotz des starken vierten Platzes im Klassement will die Trainerdiskussion in Gladbach einfach nicht abreißen.  </pre>


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<pre> Mit nur einem Sieg aus den letzten elf Pflichtspielen mutetet die Performance der Fohlen im zweiten Saisonviertel zwar durchaus vergleichbar verheerend an, dennoch steht natürlich außer Frage, dass der Gast das erforderliche Potential besitzt, um bald wieder deutlich weiter oben anzuklopfen.  <p> Umso erfreulicher ist es für Markus Gisdol, dass seine Mannschaft auf die jüngst gegen Dortmund gezeigte Leistung nun auch in Augsburg sehr gut aufbauen kann: Hatte seinen Spielern bei den enttäuschend verlaufenen Auftritten gegen Darmstadt (0:0), Bremen (1:3) und Mainz (1:3) noch erkennbar der unglückliche Auftakt gegen Leverkusen und den FC Bayern in den Knochen gesteckt, fanden die Hoffenheimer zuletzt erst in der Position des krassen Außenseiters zu ihrer früheren Unbekümmertheit zurück.   <p> Nach dem Wälzen der Statistikbücher droht es sich allerdings als ein Fehler zu erweisen, sich am Sonntag hauptsächlich auf die jeweiligen Torjäger zu fokussieren — bei den bisherigen direkten Duellen in der WWK-Arena waren Torerfolge so gut wie immer äußerst spärlich gesät. <p>  Wenngleich der Wille sicherlich riesig ist, sich für die Darbietung in Dortmund zu rehabilitieren, gehen wir nach den bisherigen Eindrücken davon aus, dass sich der Gast auch am Samstagnachmittag als der etwas stärkere Liga-Neuling erweist.  <p> Nach dem 2Spieltag träumte man in Wolfsburg noch von der Champions League. Vier Punkte betrug damals der Rückstand der Wölfe auf Platz In den folgenden und zugleich letzten acht Partien kamen aber lediglich nur zwei (!) weitere Zähler hinzu. Beim 0:4 in Dortmund am vergangenen Wochenende gab es die sechste Pleite an den letzten acht Spieltagen. Im Anschluss musste Ralph Hasenhüttl seinen Posten räumen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 05.11.2018, 09:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Folglich haben die Chancen für S04 wohl lange nicht mehr so gut gestanden, auch in der Höhle des Löwen an der Dortmunder Vorherrschaft im Revier zu rütteln: Wir trauen den Gästen deshalb einen verdienten Zähler zu, der den jeweiligen Trends der letzten Tage Rechnung trägt.  <p>  Dass die langjährigen Spaß-Fußballer der Liga unter dem holländischen Trainer plötzlich auf Sicherheit setzen, schlägt jedoch freilich auch auf die Offensive durch: Magere sechs Tore haben im selben Zeitraum zur Folge, dass das Team im Kampf um den Klassenerhalt auf der Stelle tritt. <p>  Nach der obligatorischen Niederlage bei den Rautenträgern dürfen sich die Borussen nun aber immerhin glücklich schätzen, dass es in jeder Saison nur ein Mal in die Hansestadt geht — und man sich fortan wieder mit deutlich erfreulicheren Angelegenheiten beschäftigen kann.  <p> Am vergangenen Wochenende hat die Hertha eindrucksvoll bestätigt, warum sie in der Tabelle so weit oben zu finden ist. Die Elf von Pal Dardai bezwang mit Bayer Leverkusen einen Teilnehmer an der Königsklasse und ist weiterhin die große Überraschung der Bundesliga. Nun soll in Darmstadt nachgelegt werden.  </pre>


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